·
·
·
·
·
·
·
·
·
·

Best Paper Award 2019

 

Best Paper aus der Kategorie Forschung und Essay

Dr. Roland Schroll

Visiting Research Scholar, Babson College

Benedikt Schnurr, PhD

Postdoctoral Researcher, TUM School of Management

 

Handwritten Typefaces as a Novel Strategy to Humanize Products

The loss of a sense of humanness that stems from increasing mechanization, automation, and digitization gives firms an impetus to develop effective ways to humanize products. The present article investigates a novel humanization approach: typefaces that appear handwritten. Across several laboratory and field studies, the article provides evidence of the positive effect of handwritten typefaces, reveal the mechanisms that lead to these outcomes, and outline some boundary conditions.

Prof. Dr. Nils Urbach

Universität Bayreuth und Fraunhofer FIT

 

Die Digitalisierung des Marketings – Wie innovative Technologien die Marktkommunikation verändern

Im Zeitalter der Digitalisierung führt der Einsatz innovativer Informationstechnologien zu deutlichen Veränderungen in der Unternehmenswelt. Dabei sind nicht nur sämtliche Unternehmen aller Branchen von den Entwicklungen betroffen, sondern auch alle Funktionsbereiche innerhalb eines Unternehmens. Entsprechend entstehen damit verbundene Herausforderungen auch im Marketing und der Marktkommunikation. Gleichzeitig bieten digitale Innovationen aber auch viele neue Möglichkeiten und Chancen in diesen Bereichen. Der vorliegende Artikel fokussiert sich auf die Digitalisierung des Marketings. Dabei werden zunächst die zentralen Treiber des digitalen Marketings herausgestellt, bevor anschließend die Implikationen des digitalen Marketings und die Auswirkungen auf die Marketing-Funktion diskutiert werden.

 

Best Paper aus der Kategorie Praxis

Klaus Schwab,

Managing Partner, Plan Net Gruppe, München

Dr. Simon Walter,

Universität der Künste, Berlin

 

Können Algorithmen auch Kampagnen? Mögliche Rollen künstlicher Kreativität im Marketing

Künstliche Intelligenz wird im Marketing derzeit vor allem eingesetzt, um das Verhalten von Konsumenten zu prognostizieren und die Effizienz der Marktkommunikation zu steigern. Analyse und Steuerung sind bekanntlich aber nur eine Seite des Marketings, mindestens so wichtig ist Kreativität, da sich Marken letztendlich nur dadurch nachhaltig differenzieren können. Ausgehend von dieser Überzeugung geht der vorliegende Beitrag der Frage nach, welche Rolle(n) maschinelles Lernen bzw. Computional Creativity in Zukunft im Marketing spielen könnte. 

Philip Bresinsky

Research Consultant eye square

Hans-Christian Gräfe

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft

Michael Schiessl

CEO eye square

Seit der industriellen Revolution leben wir im Zeitalter der Maschinen. Intelligente Maschinen bzw. künstliche Intelligenz sind nach einer vorherigen Phase des Entwicklungsstillstands wieder viel diskutiert, finanziert und voller Versprechungen. Einhergehend mit der Digitalisierung hat dies bei Marketing-Verantwortlichen und Werbetreibenden eine neue Erwartungshaltung genährt: Die Verheißung der zielgenauen Ansprache im digitalen Kontakt und eine damit verbundene Steigerung der Wirksamkeit durch die Unmittelbarkeit von Kommunikation. Der Beitrag beschreibt, was die Maschine (heute) schon kann, warum sie uns narrt und was real abläuft.